Das 8. Chakra - unser Seelenchakra - ist ein sehr machtvolles und energiereiches Chakra. Es fungiert als Hüter aller anderen Chakren, steht dadurch in Verbindung zu unserer Körper- und Zellebene und kann daher genutzt werden, um alle anderen Chakren zu öffnen und zu reinigen 🌸🕊.
Eine besondere Rolle spielt dabei das Herzchakra, das im System der 7 Hauptchakren vor allem mit dem Thema der Liebe verbunden ist. Das Seelenchakra thematisiert die „allumfassende Liebe“, daher entsteht hier eine Art Brücke zwischen diesen beiden Chakren - unserem physischen und feinstofflichen Körper - den Erinnerungen aller bereits inkarnierten Leben, unserem Seelenplan, vorbestimmte Begegnungen und unseren zukünftigen Bestimmungen 💫.
Ich habe Erinnerungen an alte Inkarnationen, die tauchen einfach so auf (ich sehe sie quasi als Film abspielen), aber auch nur dann, wenn die Zeit reif ist und sie mir gezeigt werden sollen, denn damit einhergehend folgt weitere Transformationsarbeit aus alten Leben.
Kundalini Energie: Was schlummert da in der Wirbelsäule?
Die Kundalini (die Schlangenkraft) ist eine intelligente Kraft. Symbolisch wird Kundalini oft als zusammengerollte Schlange am unteren Ende der Wirbelsäule dargestellt. Die Schlange sitzt am untersten Chakra, dem Wurzelschakra, und wartet darauf zu erwachen, um sich im ganzen Energiesystem auszubreiten. Die Schlange wandert so zu sagen von unten über die Wirbelsäule durch die anderen Chakren nach oben. Ist sie voll aufgestiegen, kommt es zur Erleuchtung, zur Erkenntnis Gottes, zur Auflösung des Individuums im göttlichen (Bewusst-) Sein.
Die Kundalini ist die höchste schöpferische Kraft im Universum, die sich in unserem Mikrokosmos entfaltet. Sie ist eine göttliche Energie, die erwacht, die Dich transformieren will, die Dich Deine unbegrenzten Möglichkeiten und Fähigkeiten ausschöpfen lassen will. Sie ist die Energie des Universums im Menschen. Sie weiß, was sie tut, wenn sie erwacht.
"Ich verspüre so eine Traurigkeit und muss mich so zusammenreißen, dass ich nicht den ganzen Tag weinen muss. Irgendwie fühlt sich das so eigenartig an ..."
Warum fühlt sich Traurigkeit für Dich eigenartig an?
"Ich habe immer den Gedanken, dass die Traurigkeit ein Zeichen von Schwäche ist. Dass ich nicht traurig sein darf, weil es mir ja nicht so schlecht geht. Und dass ich nicht weiß, wie ich mit dem Gefühl umgehen soll."
Wieso bewertest Du Traurigkeit als Schwäche? Woher kommt dieser Glaubenssatz?
"Wenn ich als Kind geweint habe, dann wurde das nicht so gerne von meinen Eltern gesehen."
Bereits im Kindesalter haben mich Hexen, Außerirdische, Geister, Gläserrücken und Magie fasziniert. Ich hörte "Bibi Blocksberg", las Bücher über Außerirdische und schaute "Charmed - Zauberhafte Hexen" im Fernsehen. Ich wusste zumindest, dass es auch die dunkle Seite gibt. Aber über das Thema "schwarze Magie" habe ich vor meiner Arbeit als Heilerin nie nachgedacht.
Aber was ist nun schwarze Magie?
An für sich ist Magie neutral. Erst der Mensch gibt der Magie eine Bedeutung - schwarz oder weiss. Sobald Du in den freien Willen einer Person eingreifst, ohne deren Erlaubnis zu haben, handelst du schwarzmagisch. Eigentlich ist es ganz einfach.
Schwarze Magie kann bereits bei Deinen Gedanken beginnen.